|
was wir tun
living books ist …
Dialog
Persönliche Gespräche zwischen einander Fremden werden ermöglicht.
Kunst
Die BesucherInnen erfahren spielerisch mehr über sich und andere.
Anti-Rassismus
Vorurteile und Stereotypen werden sichtbar und ansprechbar.
Integration
Der offene Austausch zwischen Bevölkerungsgruppen wird gefördert.
Diversität
Die Potentiale menschlicher Vielfalt sind persönlich erlebbar.
Bildung
Authentische Informationen sind aus erster Hand verfügbar.
Community Work
Randgruppen erleben wertschätzende Kontakte mit ihrer Umwelt.
Vernetzung
Unterschiedlichste Menschen nutzen living books als Kontaktplattform.

living books ist Plattform und Netzwerk
living books bringt Menschen miteinander in Verbindung. Dies geschieht auf vielfältige Weise bei den Vorbereitungen, bei der Veranstaltung selbst und auch danach. living books ermöglicht damit auf originelle Weise den Abbau von Gesprächsbarrieren und Vorurteilen. Es ist das erklärte Ziel von living books, Dialog-Plattformen bereit zu stellen bzw. zu ermöglichen und auch selbst eine Vernetzungs-Plattform zu sein.
living books funktioniert wie eine öffentliche Bibliothek. Die "Bücher" sind jedoch Menschen und die "LeserInnen" (die BesucherInnen der Veranstaltung) können diese "Bücher" für persönliche Gespräche in Kaffeehausatmosphäre "ausleihen". Ausgehend von dieser Grundidee haben wir einige Varianten für spezifische Zielgruppen entwickelt.

Vorurteile und Stereotypen nehmen zu
Der Erfolg von living books zeigt, dass viele Menschen ganz offensichtlich ein tiefes Bedürfnis nach persönlicher Begegnung und Informationen aus erster Hand haben. Wir haben meist kaum noch Zeit und Möglichkeiten, andere Menschen kennen zu lernen. Und es wird umso schwieriger, je fremder uns diese Menschen sind. Die Folgen: Wechselseitiges Unverständnis bzw. Vorurteile und Stereotypen nehmen zu.
Miteinander reden statt übereinander
living books ermöglicht es (passend zum Zeitgeist), das "verschüttete" Bedürfnis nach "echter" Information in einem spielerischen Rahmen auszuleben.
Zitat einer "Leserin", 29 Jahre
Gelesenes "Buch": Muslimin mit Kopftuch
"… wenn man einmal fragen darf, worüber man sonst nur spekulieren kann."
Der anonyme und offene Zugang hilft den "LeserInnen" in das Gespräch einzusteigen und ermöglicht oftmals überraschend tiefgehende Dialoge. Das positive Erleben erleidet auch durch kontroverse Gesprächsinhalte selten Schaden - solange die Grundregeln von living books eingehalten werden.
Ohne erhobenen Zeigefinger
Zitat einer ORF-Kulturjournalistin:
"Unsere Gesellschaft braucht so was dringend, das ist klar. Mir gefällt, dass living books ohne erhobenen Zeigefinger daher kommt. Das unterscheidet es von anderen ähnlichen Veranstaltungen die ich kenne."

Vielfältige Schwerpunktsetzungen
living books ermöglicht vielfältige Schwerpunktsetzungen für Dialog-Veranstaltungen:
- Vorurteile & Stereotypen, interkultureller & interreligiöser Dialog, Integration & Toleranz
- Jugendliche & Senioren, Schulprojekte & Bildungseinrichtungen
- Verbesserung der Kommunikation innerhalb von Firmen und Organisationen
- In Grätzel & Wohnhausanlagen, bei Thementagen, Festivals, Events und in Bibliotheken
- Zu speziellen Themen oder mit Experten, "Lebenskünstlern", etc.
Zitat eines "Lesers", 50 Jahre
Gelesene "Bücher": Muslimin mit Kopftuch, Afrikanischer Asylwerber
"So kann Begegnung respektvoll ablaufen - einfach und professionell."
living books basiert auf dem Konzept einer "Living Library" (Council of Europe - Directorate of Youth and Sport).
© Verein living books, 2006-2010
|
|